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…Regen im Nationalpark. Was soll’s! Wir liessen uns zuerst im einstigen Bahnhof-Wartesaal des Restaurants Staziun Lavin verwöhnen: Suppe, Bio-Käse und Fleisch direkt aus Lavin GR. Der Käse hatte es wirklich in sich, wir wollten mehr darüber erfahren…

…und begaben uns auf Spurensuche in den Käsekeller. Ein gefundenes Fressen für Fotografen! Kleine und grosse Käselaibe. Dicke und dünne. Helle und dunkle. Der dunkle Käse wird hier übrigens mit Rotwein behandelt. So entsteht eine dunkle Rinde. 

Unwiderstehlich! Auch die engen Platzverhältnisse konnten uns Fotografinnen und Fotografen nicht hindern, bislang ungeahnte Käse-Details fotografisch zu erforschen.

Käse – das haltbare Vorratsprodukt eines sonnenreichen Sommers – liess uns die Zeit vergessen. Doch als wir wieder auf den Dorfplatz traten, lichteten sich die Herbstwolken und die frisch verschneiten Berge zeigten sich: Der Schweizer Nationalpark hat viele Gesichter.